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Kirchenverordnung über die Bestimmung fester Amtssitze der Pröpste

In der Neufassung vom 20. September 1991

(ABl. 1992 S. 95), mit Änderungen vom 30. November 1993 (ABl. 1994 S. 4), vom 21. August 2001 (ABl. 2001 S. 160), vom 16. September 2002 (ABl. 2002 S. 94), vom 20. Januar 2005 (ABl. 2005 S. 21), vom 28. Februar 2008 (ABl. 2008 S. 53), vom 10. Juni 2015 (ABl. 2015 S. 81), vom 26. April 2017 (ABl. 2017 S.93) und
vom 22. August 2019 (ABl. 2019 S. 103)

Änderungen

Lfd. Nr.
Änderndes Recht
Datum
Fundstelle
Geänderte
Paragrafen
Art der
Änderung
1
Kirchenverordnung
10.6.2015
ABl. S. 81
§ 1 Nrn. 1, 2
neugefasst
2
Kirchenverordnung
26.4.2017
ABl. S. 93
§ 1 Nrn. 1, 9, 12
neugefasst
3
Kirchenverordnung
22.8.2019
ABl. S. 103
§ 1 Nrn. 2 - 8, 11, 12
neugefasst
Aufgrund des § 1 Abs. 2 des Kirchengesetzes zur Schaffung fester Amtssitze der Pröpste im Bereich der Braunschweigischen evangelisch-lutherischen Landeskirche vom 7. April 1959 (Amtsbl. 1959 S. 20) wird verordnet:
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§ 1

In den nachstehend aufgeführten Propsteien werden folgende Pfarrstellen zu festen Amtssitzen der Pröpste bestimmt:
  1. In der Propstei Gandersheim-Seesen die Pfarrstelle des 1. Bezirks (Nord) der Stiftskirchengemeinde zu Bad Gandersheim. Entsprechend der Übergangsregelungen in § 3 Absatz 3 des Kirchengesetzes über die Zusammenlegung der Evangelisch-lutherischen Propstei Bad Gandersheim mit der Evangelisch-lutherischen Propstei Seesen vom 24. November 2016 (ABl. 2017 S. 4) bleiben die amtierende Pröpstin und der amtierende Propst an ihren bisherigen Amtssitzen im Amt. In der ehemaligen Propstei Seesen ist dies die Pfarrstelle des Bezirkes Ost der Kirchengemeinde St. Vitus;
  2. in der Propstei Bad Harzburg eine Pfarrstelle im Umfang von 50% im Pfarrverband Bad Harzburg;
  3. in der Propstei Goslar eine Pfarrstelle im Umfang von 50% im Kirchengemeindeverband Goslar;
  4. in der Propstei Helmstedt eine Pfarrstelle im Umfang von 50 % im Pfarrverband Helmstedt-Nord;
  5. in der Propstei Königslutter eine Pfarrstelle im Umfang von 50 % im Kirchengemeindeverband Königslutter;
  6. in der Propstei Salzgitter-Bad eine Pfarrstelle im Umfang von 50% im Pfarrverband Flachstöckheim/Flöthe/Mahner/Ohlendorf 1#;
  7. in der Propstei Salzgitter-Lebenstedt eine Pfarrstelle im Umfang vom 50 % im Pfarrverband Lebenstedt;
  8. in der Propstei Schöppenstedt eine Stelle im Umfang von 50% im Pfarrverband Schöppenstedt-NordFuß;
  9. aufgehoben;
  10. in der Propstei Vechelde die Pfarrstelle des 1. Bezirks der Kirchengemeinde Vechelde;
  11. in der Propstei Vorsfelde eine Pfarrstelle im Umfang von 50% im Pfarrverband Am Drömling;
  12. in der Propstei Wolfenbüttel eine Pfarrstelle im Umfang von 50 % Pfarrverband Wolfenbüttel Mitte-Süd.
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§ 2

1 In der Propstei Braunschweig bleibt die Amtssitzbestimmung einer besonderen Kirchenverordnung vorbehalten.
2 Diese Kirchenverordnung tritt mit ihrer Verkündung in Kraft.2#

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1 ↑
Gestaltungsraum hat noch keine Rechtsform
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2 ↑
Diese Vorschrift betrifft das Inkrafttreten der Kirchenverordnung über die Bestimmung fester Amtssitze der Pröpste vom 19. Juni 1964 im Amtsblatt vom 19. November 1964 S. 62.